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Nikolaus Aktion der “Kreuzfahrerin”

Auch im Münsterland werden gute, historische Romane gelesen. Schaut mal hier:

www.muensterlandzeitung.de/lesestoff./art1541,1463846

Alle die noch ein vom Autor signiertes, individuell gewidmetes Exemplar der Kreuzfahrerin verschenken möchten, mailto wortundtext@s-nowicki.de. Die nächsten fünf Interessenten bekommen die Versandtkosten zum Nikolaus geschenkt.

Das besondere Geschenk

Für alle die noch ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk suchen: Mein Roman, “Die Kreuzfahrerin” die-kreuzfahrerin-klein-2signiert und mit ganz persönlicher Widmung nach Wunsch, zum Buchhandelspreis. Einfach und unkompliziert. Mail an mich mit Textwunsch. Ich antworte umgehend und nach Bezahlung geht der Roman auf die Reise zu Dir.

Die Kreuzfahrerin: Lesung und Buchvorstellung

Die Lesung im Allgäuer Literaturhaus in Immenstadt war ein Erfolg.

Hier ein Foto von der gut besuchten Buchvorstellung

Beachten Sie auch die neue Presseseite

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“Die Kreuzfahrerin” erste Presse nach der Lesung im Allgäuer Literaturhaus

Am Mittwoch, dem 21. September habe ich in Immenstadt “Die Kreuzfahrerin” ein erstes mal dem Publikum vorgestellt. Die Lesung war gut besucht und die anschließenden Reaktionen durchweg positiv.

Hier nun die ersten Pressestimmen:

Kräuterfrau Ursula erlebt die Schrecken eines

Pilgerzuges

Literaturhaus Stefan Nowicki aus Landsberg liest aus seinem ersten Roman “Die Kreuzfahrerin” in Immenstadt

von Veronika Krull

Immenstadt Ursula ist eine Kreuzfahrerin. Nicht auf einem Schiff und nicht in dieser Zeit. Die junge Kräuterfrau aus dem Süddeutschen nimmt im 11. Jahrhundert, im frühen Mittelalter also, an einem Pilgerzug nach Jerusalem teil. Das Ziel verspricht ihr den Nachlass der Sünden - zumindest hatte es Paost Urban so angekündigt. Die Kreuzzüge hat es gegeben, Ursula nicht. Sie entstammt der Phantasie des Landsberger Autors und Journalisten Stefan Nowicki. Jetzt las er im Literaturhaus in Immenstatdt aus seinem ersten Roman.lesung-immenstadt

Drastisch sind bisweilen seine Schilderungen, wenn er von den Judenmorden in Regensburg erzählt oder von den Gräulen auf den Schlachtfeldern des Orients. Doch die Beschreibungen sind nicht an den Haaren herbeigezogen, sie fußen auf umfänglichen Recherchen. Zweri Monate habe er nachgedacht, antwortete er nach der Lesung auf die Frage eines Zuhörers, und vier Monate dann geschrieben. Die Geschichte von Ursula ist damit beileibe nicht abgeschlossen. “Die Kreuzfahrerin” ist der erste Teil einer Trilogie.

“Sehr spannend”, kommentiert ein Zuhörer den Start. Nowicki, der seit Jahren auch für unsere Zeitung schreibt, beginnt Roman und Lesung mit einem Einblick in die politischen Wirrnisse zur Zeit seiner Romanhandlung. Die von den Römern gegründeten Städte waren häufig untergegangen, die Wege sanierungsbedürftig, eine Kommunikation schwierig. Ursula, die Heldin des Romans ist weder eine Heilige noch eine Adlige: Sie ist Waise, Magd und Kräuterkundige. Und genau das hat den Autor interessiert: Die Leute “am unteren Ende der Gesellschaft”.

Nowicki begleitet an diesem Abend Ursula auf ihrem Weg in den Osten, beschreibt ihr Entsetzen angesichts der tödlichen Judenhatz in Regensburg, folgt ihr vor die Tore Konstantinopels in das primitive und stinkende Lager von 10.000 “Pilgern”, geht mit ihr in eine Schlacht mit den “Heiden” und auf das Leichenfeld, das die Heldin in eine tödliche Gefahr bringt. Nowicki lässt sich, wie er gesteht, mitreißen von den Charakteren, die er erfunden hat. In seiner Lesung lebt er die Szenen ein weiteres Mal mit, wie sein anschaulicher Vortrag zeigt.

Natürlich verrät er nicht alles. Umso größer ist der Zuspruch am Büchertisch - und das Interesse an seinem zweiten Band, an dem er nach eigenen Angaben noch feilt. Die nächste Lesung kommt bestimmt.

Allgäuer-Anzeigeblatt 24. 9. 2011

Die Kreuzfahrerin ist da!

Nun gibt es meinen ersten historischen Roman im Buchhandel und wer mal gucken möchte: hier ein kleines Filmchen

Am 21. September stelle ich das Buch im Literaturhaus Immenstadt vor.

Copyright © 2012 by: Stefan Nowicki Journalist und Autor • Design by: Stefan Nowicki< Foto: Sabrina Bestle